Lehrer

Lehrer ist ursprünglich die Steigerungsform von leer.

Lehrer sind eigenartige Wesen, von denen man nicht weiß, ob sie Mensch, Maschine oder Monster vom Planeten Quälkid sind. Sie besitzen die außergewöhnliche Eigenschaft, Kinder und Jugendliche mit sinnfreien Aufgaben von ihrer Freizeit abzuhalten, während sie selbst behaupten, die meiste Arbeit zu haben. Sie treiben sich in den verschiedenen Arten der Schule herum und vergreisen vor Erreichen des 40. Lebensjahres; sie gehören außerdem alle der APPD an.


1 Anatomie
2 Selbstverständnis der Lehrer
3 Verschiedene Lehrertypen (in alphabetischer Reihenfolge)
3.1 Der Actimeljunkie
3.2 Der Alkoholiker
3.3 Der Altersgeile
3.4 Der Arsch
3.5 Die Arschkuh
3.6 Der Devote
3.7 Der Dreckssack
3.8 Der Dynamische
3.9 Der Dumme
3.10 Der extrem Dumme (lat.: stupidus extremus)
3.11 Der Faule
3.12 Der Geschichtslehrer
3.13 Der Jämmerliche
3.14 Der Junge
3.15 Die Kampflesbe
3.16 Der Klapprige
3.17 Der Ökofreak
3.18 Der Opportunist
3.19 Der Penetrante
3.20 Der Stinker
3.21 Die ungef**** Jungfer
3.22 Der Verpeilte
3.23 Das Weichei
3.24 Der Zyniker
4 Typische Lehrersprüche
5 Trivia



Anatomie
In früheren Zeiten wurden Lehrer mit einer Nabelschnur in der Form eines angeborenen Rohrstocks geboren. Dieses Merkmal verkümmerte leider mit der Zeit, da das ursprüngliche, reine Lehrerblut sich mit dem des homo sapiens mischte. Pfeife und hässliche Klamotten sind noch bei 37% der Neugeburten zu verzeichnen. Dagegen kommen nach wie vor 70% mit Stirnfalten und grauen Haaren oder gleich mit Glatze auf die Welt. Experten rechnen dennoch damit, dass 2016 der letzte reinrassige Lehrer das Licht derselben erblicken wird (siehe Initiative "Rettet den Lehrer".

Selbstverständnis der Lehrer
Obgleich nur sehr, sehr wenige Menschen sich zum Lehrerberuf wirklich eignen, werden leider auch immer wieder Menschen zu Lehrern geformt, die die soziale Gemeinschft eigentlich gar nicht verkraften kann: Die meisten Lehrer eignen sich überhaupt nicht für den Beruf, den sie ausüben. Hauptmotiv für die Vielzahl der Lehramt-Studenten an den Universitäten ist unbestritten der überdurchschnittliche Jahresurlaub des Lehrers von gut 3 Monaten bei einem attraktivem Gehalt.

Lehrer versuchen Probleme zu lösen, die es ohne sie gar nicht gäbe. Sehr zum Leidwesen der Lehrer wurde bereits 1979 die Prügelstrafe in wesentlichen Teilen abgeschafft, wobei jedoch die Hoffnung auf eine Wiedereinführung der Prügelstrafe nie ganz erloschen ist. In etwa zur selben Zeit entstand als Ausgleich die Pädagogische Freiheit, die es Lehrern nunmehr ermöglicht, persönliche Aversionen gegen Schüler bequem durch entsprechende Zensuren zu bekunden.

Verschiedene Lehrertypen (in alphabetischer Reihenfolge)
[bearbeiten]Der Actimeljunkie
Er quält die Schüler sein ganzes Leben lang und ist in dieser Zeit niemals krank. Er fehlt nur an Tagen seiner psychischen und geistigen Weiterbildung. Warum das so ist: Er trinkt jeden Tag in überdosis Actimel und somit wird er nie krank.

[bearbeiten]Der Alkoholiker
Studien beweisen: Schätzungsweise 78% sind alkoholabhängig. Ganz klar, bei so einem verkorksten Lebenslauf.
Der Altersgeile
ist etwa 50 bis 70 Jahre alt und hat keine Frau bzw. eine frigide oder tote. Seine natürlichen Feinde sind männliche Schüler im zeugungsfähigen Alter, während er weiblichen Schülern ab Beginn der Pubertät mit außerordentlicher Liebenswürdigkeit entgegentritt.

Der Arsch
Der Arschtyp bemüht sich um möglichst asoziales Verhalten gegenüber seinen Zöglingen. Sinnfreie Strafaufgaben gehören zum Alltag. Da er bis zu Halskrause mit Komplexen zugeladen ist, funktioniert der Beruf für ihn als Ventil. Seine natürlichen Feinde sind männliche Schüler im zeugungsfähigen Alter, während er weiblichen Schülern mit außerordentlicher Liebenswürdigkeit entgegentritt.
Die Arschkuh
Von ganzem Herzen lieber als Mann geboren, hasst und bekämpft die Arschkuh zeitlebens alle Männer und damit auch Jungen, die ihr als Schüler ausgeliefert sind. Sie hat bei der Körpergröße einer Zwölfjährigen einen schwachen Geist und spritzt zum Ausgleich hierfür mit Verweisen um sich, als müsse sie sich in ihrem jämmerlichen Leben ein Denkmal in den Köpfen der jungen Generation setzen. Das Metier der Arschkuh sind nicht selten Bildende Kunst und Deutsch an Realschulen.

Der Devote
Zumeist Religionslehrer mit mangelndem Durchsetzungsvermögen. Leicht unter Druck zu setzen, verteilt aber schon von sich aus die besten Noten!

Der Dreckssack
Befindet sich in den Wechseljahren bzw. hat diese bereits hinter sich. Die alte Sau bandelt regelmäßig mit übergewichtigen Schülerinnen und Schülern an, da ihm seine frigide Ehefrau zuhause jeglichen körperlichen Kontakt verweigert. Er ist frustriert und sucht somit auch im Kollegium sexuellen Rückhalt. Ist er Grundschullehrer, sind auch häufig Züge von Pädophilie erkennbar.

Der Dynamische
(lat. Herrus Schreiner Sapiens)
Er bemüht sich krampfhaft, jugendlich und trendy zu wirken, sowie einen bubenhaften Esprit zu versprühen. Hohes Ansehen in Schülerkreisen ist ihm sehr wichtig, denn er muss sich selbst beweisen, dass er noch längst nicht zum alten Eisen gehört. Betont modische Kleidung (die in Geschmacklosigkeit resultiert) und mutwillig (meist verfehlt) eingesetzte Jugendsprache sind für seinen misslungenen Auftritt unverzichtbar.

Der Dumme
alias Hr. Siegbert hat die schönsten Unterlagen - aber alle aus dem Internet kopiert und mit seinem Logo versehen. Er kann viel reden, hat aber von nichts die Ahnung. Wenn man ihn etwas fragt, was er nicht weiß, dann lässt er den Kugelschreiber fallen und wechselt schnell das Thema.

Der extrem Dumme (lat.: stupidus extremus)
Dieser Lehrer kann nur dank seiner vielen Unterlagen unterrichten. Meist gehört diese Art von Lehrer keiner irdischen Gattung an, vor allem kann man zumindest ausgehen, dass es kein Mensch ist. Durch Hilfe eines Lebewesens, mit dem er in Symbiose lebt, stellt sie ihre Unterrichtsunterlagen zusammen, die sie in ihren allzu bekannten "Mappen" aufbewahrt. Dem extrem dummen Lehrer fehlt sowohl das logische Denken, als auch jegliches Wissen, den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten. Ein Beispiel für diesen Lehrertyp ist Tretter, der vor allem in Mitteleuropa anzutreffen ist.

Der Faule
Meist auch als Sport-, Religions- oder Kunstlehrer bezeichnet. Wird in aller Regel 2 Wochen vor Ferienbeginn krank und erst 2 Wochen nach Schulbeginn wieder gesund.

Der Geschichtslehrer
Sollte er aus einer Kleinstadt in Nordhessen kommen und auch noch Mitglied in dessen "Schützenverein" und Theater-AG sein, ist dieser Lehrer der einzige, der es schafft, alle geschichtlichen Ereignisse auf seine Heimatstadt zu beziehen.Sogar die frz. Revolution. In dieser Region auch bekannt als der "Kleine dicke Ritter" sammelt er Gelder armer Schüler zum Wohle SEINER Bücherei ein, um neue Werke über seine Heimatstadt einzukaufen. Begründen tut er das Ganze mit einer wohltätigen Spende für die Schule.

Der Jämmerliche
Erbärmlich sind sie alle, doch der Jämmerliche ist stets auf der Suche nach Mitleid. Grund dafür kann beispielsweise eine körperliche Beeinträchtigung sein, um die das Leben des Jämmerlichen kreist. Je Unterrichtseinheit wird dieser Umstand mehrfach erwähnt.

Der Junge
Diese Gattung kommt direkt aus dem Studium, vollgepumpt mit "guten" Ideen wie Teamarbeit und Flexibilität. Er/Sie/Es besitzt weder Autorität noch Ansehen und versucht durch übertriebene Ernsthaftigkeit den Unterricht zu bestehen. Gefährliche Einsatzorte: Ab Mittelstufe aufwärts.

Die Kampflesbe
Quält Schüler ohne jeglichen Grund. Das tragen von russischen Waffen ein übertrieben aggressives Auftreten sowie das Tragen von pinken T-Shirts ist Pflicht. Außerdem wird eine patrouillenhafte Präsenz mit der überdurchschnittlichen Begierde Waffen an Schülern zu testen in der Ausbildung vorgeschrieben. Im Normalfall täuschen sie vor verheiratet zu sein um ihre etwas überdimensionale Analfixiertheit in den Hintergrund zu stellen. Sie werden meistens im Bereich der Informatik eingesetzt.

Der Klapprige
Papst-ähnliche Gestalten, hoher Invaliditätsgrad. Diese Spezies ist noch vereinzelt anzutreffen, während die grimmigen Spätheimkehrer aus russischer Kriegsgefangenschaft heute als ausgestorben gelten dürfen.

Der Ökofreak
Er besitzt weder Auto noch Führerschein. Abends treibt er sich bei Greenpeace herum. Er fährt gerne mit einer Horde von Schülern im Bus zur Schule. Er ist in etwa mit dem Actimeljunkie zu vergleichen, ist aber öfters nicht da, weil er im Winter nicht zur Schule kommen kann, da er sein geliebtes, 60 Jahre altes Fahrrad nicht über die Eisflächen au den Fusswegen bugsieren kann ohne sich 5 mal auf die Fresse zu legen, und im Krankenhaus zu landen.

Der Opportunist
Alle Lehrer sind einer. Steckt in allen Lehrern, die nicht gerade auf Karriere bedacht sind. In seiner Schulzeit muss er ein Kurskai gewesen sein.

Der Penetrante
Der penetrante Lehrer wird immer - wirklich immer - sein Opfer auf einen Missstand aufmerksam machen, sei es ein falsch belegtes Pausenbrot oder ein offener Schnürsenkel. Selbst beim Pissen wird der "Penetrante" einen zurechtweisen. Da wird bei den Eltern angerufen, oder man unterwegs von ihm angefahren.

Der Stinker
Eine Kategorisierung in die 100% aller Lehrkräfte fallen. Da Typen-Überschneidungen die Regel sind, ist dies durchaus üblich. Der stets massive, abstoßend-widerwärtige Körpergestank kann von alt und modrig über stechend ungewaschen, fruchtig-passabel bis hin zu tiefem, klarem, beißendem Fäkaliengestank reichen.

Die ungef**** Jungfer
Sie liebt es, aufgrund ihrer Jungfräulichkeit im hohen Alter, aus Frust Schüler zu quälen und ihnen völlig übertriebene Aufgaben zu geben. Sie trägt auch im Winter gerne ärmellose Pullis, die ihre schöne, buschige Achselbehaarung so schick betonen. Nicht selten ist sie auch eine Kampflesbe, da sie zu hässlich ist, um einen Mann zu kriegen.

Der Verpeilte
Geht ohne jeglichen Plan in den Unterricht, kennt nur drei Schüler beim Namen, der Rest wird einfach irgendwie genannt. Zudem erfindet er Schüler, nach denen er zu Beginn jeder Stunde fragt. Sicher ein Überbleibsel aus seinen besseren Tagen als Lehrer. Verwirrt man den Verpeilten, so kann dies zu einer besseren Note führen; oder aber zu einer schlechteren, denn hier ist alles möglich. Man darf den Verpeilten niemals fragen, was er mit einer roten Randnotitz meinte, er wird es garantiert nicht mehr wissen und einem aus Frust eine schlechtere Note geben.

Das Weichei
Das Weichei, ist oft ein verhasster Lehrer, der es normalerweise nicht darauf anlegt, seinen Beruf auszuüben. Er ist oft Monate krank und kritisiert hinterher die Schüler, dass sie zu wenig geschafft haben.

Der Zyniker
Sieht in jedem Versuch nur den Irrtum. Karriereziel: Schuldirektor.

Typische Lehrersprüche
Ihr seid die schlechteste Klasse, die ich je hatte"
(Jemand fragt den Lehrer etwas) "Ich stelle die Frage zurück an die Klasse"
"Du bist eine Null! Willst du für den Rest deines Lebens eine Null bleiben?"
[bearbeiten]Trivia
Weibliche Lehrer erteilen hässlichen Mädchen gute Noten.
Männliche Lehrer erteilen Mädchen mit großer Oberweite gute Noten.
Alte Lehrer erteilen allen Mädchen gute Noten.
Alte Lehrerinnen erteilen niemandem gute Noten.
Alte Lehrerinnen sind die meiste Zeit krank.
Jungs kriegen meist nie gute Noten.
Lehrer stellen Fragen, weil sies selbst nicht wissen.